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<channel><title><![CDATA[
	
	bauuntersuchungen.de
	
	 - News]]></title><link><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news]]></link><description><![CDATA[News]]></description><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 03:53:40 +0200</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Aus dem GEG wird das GMG]]></title><link><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/aus-dem-geg-wird-das-gmg]]></link><comments><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/aus-dem-geg-wird-das-gmg#comments]]></comments><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 13:34:13 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.bauuntersuchungen.de/news/aus-dem-geg-wird-das-gmg</guid><description><![CDATA[Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat die &Uuml;berf&uuml;hrung des Geb&auml;udeenergiegesetzes (GEG) in ein Geb&auml;udemodernisierungsgesetz (GMG) beschlossen. Verb&auml;nde warnen vor einem Ende der 65-Prozent-Regelung. &bdquo;Die Bundesregierung wird Ende Februar die Novelle des Geb&auml;udemodernisierungsgesetzes beschlie&szlig;en. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, werden wir das Heizungsgesetz abschaffen&ldquo;, so steht es im Ergebnispapier des Koalitionsausschusses. Was letz [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><font size="2">Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat die &Uuml;berf&uuml;hrung des Geb&auml;udeenergiegesetzes (GEG) in ein Geb&auml;udemodernisierungsgesetz (GMG) beschlossen. Verb&auml;nde warnen vor einem Ende der 65-Prozent-Regelung. &bdquo;Die Bundesregierung wird Ende Februar die Novelle des Geb&auml;udemodernisierungsgesetzes beschlie&szlig;en. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, werden wir das <a href="https://www.geb-info.de/gebaeudeenergiegesetz-geg">Heizungsgesetz</a> abschaffen&ldquo;, so steht es im Ergebnispapier des Koalitionsausschusses. Was letzterer Satz bedeuten soll, bleibt unklar, denn ein Heizungsgesetz gibt es nicht (Man kann nicht h&auml;ufig genug darauf hinweisen). Jedenfalls soll das Geb&auml;udemodernisierungsgesetz technologieoffener, flexibler und einfacher werden.<br /><strong>Der Zeitplan f&uuml;r das GMG</strong><br />Details wurden nicht genannt. Zur Ausgestaltung des GMG sollen die Fraktionsvorsitzenden gemeinsam mit den Fachpolitikern der Fraktionen und den beiden Ministerinnen f&uuml;r Wirtschaft und Energie sowie f&uuml;r Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen bis Ende Januar 2026 die Eckpunkte erarbeiten. Auf deren Basis will die Bundesregierung dann den Kabinettsentwurf erstellen.<br /><br /><strong>Nur neuer Titel und Zeitplan sind zu wenig</strong><br />In einem ersten Statement zeigt sich der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) entt&auml;uscht.&nbsp;Der Koalitionsausschuss habe sich leider nur auf einen neuen Titel und einen Zeitplan f&uuml;r das neue Gesetz geeinigt. Das sei zu wenig &ndash; insbesondere f&uuml;r eine Branche, die seit Monaten auf klare Signale warte, kommentiert BEE-Pr&auml;sidentin Ursula Heinen-Esser. &bdquo;Wichtig ist, dass ein neues Gesetz auf Kontinuit&auml;t setzt und der Industrie Investitions- und Planungssicherheit bietet.&ldquo; Die Novelle sollte auf den zentralen Pfeilern des GEG aufbauen, inklusive der individuellen Vorgaben f&uuml;r Heizungssysteme wie dem 65-Prozent-Ziel, so Heinen-Esser weiter. &bdquo;Wir warten nun mit Spannung auf die Eckpunkte Ende Januar. Wir begr&uuml;&szlig;en, dass der Gesetzentwurf nicht nur von den beiden zust&auml;ndigen Ministerien, sondern direkt auch von den Fraktionen erarbeitet werden soll. Das k&ouml;nnte am Ende Zeit sparen.&ldquo;<br />Im Vorfeld hatte bereits der Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) davor gewarnt, die 65-Prozent-Regel zu kippen. Dies schade Klima, Handwerk sowie Verbrauchern und Verbraucherinnen gleicherma&szlig;en, so BUND-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Verena Graichen. &bdquo;Das Geb&auml;udeenergiegesetz ist das wirksamste Instrument f&uuml;r Klimaschutz im Geb&auml;udesektor &ndash; und der beste Schutz vor teuren Fehlinvestitionen. Das GEG sch&uuml;tzt Verbraucher und Verbraucherinnen vor der Kostenfalle Gasheizung und unrealistischen Wasserstoff-Planungen der Gasnetzbetreiber.&ldquo;<br />In einer gemeinsamen Erkl&auml;rung haben der Bundesverband W&auml;rmepumpe (BWP) und der Deutsche<br />Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) au&szlig;erdem die Auffassung vertreten, dass das Abschaffen der 65-Prozent-Regelung gegen Europarecht und deutsches Verfassungsrecht versto&szlig;e. Dies w&uuml;rde die positive Entwicklung am W&auml;rmemarkt beenden und zu einer erneuten Verunsicherung f&uuml;hren, was im eklatanten Widerspruch zu den Zielen f&uuml;r Klimaschutz und Energiesouver&auml;nit&auml;t st&uuml;nde.<br /><br />Quelle: Bundesregierung, BEE, BUND, BWP, DEPV&nbsp;</font></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Test: Wärmepumpen heizen zuverlässig – auch in älteren Häusern]]></title><link><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/test-warmepumpen-heizen-zuverlassig-auch-in-alteren-hausern]]></link><comments><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/test-warmepumpen-heizen-zuverlassig-auch-in-alteren-hausern#comments]]></comments><pubDate>Tue, 30 Sep 2025 08:58:15 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.bauuntersuchungen.de/news/test-warmepumpen-heizen-zuverlassig-auch-in-alteren-hausern</guid><description><![CDATA[28.09.2025 | &copy; Stiftung WarentestDer W&auml;rmpumpen-Test mit Tipps zu staatlicher F&ouml;rderung und g&uuml;nstigen Krediten erscheint in der Oktober-Ausgabe der Stiftung Warentest.Im aktuellen Test der Stiftung Warentest halten alle f&uuml;nf W&auml;rmepumpen einen Altbau mit Heizk&ouml;rpern warm. Vier Modelle erreichen das Qualit&auml;tsurteil Gut.Die Stiftung Warentest hat f&uuml;nf Luft/Wasser-W&auml;rmepumpen f&uuml;r Einfamilienh&auml;user mit Leistungen zwischen zehn und zw&ouml;lf [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><font size="2">28.09.2025 | &copy; Stiftung Warentest<br />Der W&auml;rmpumpen-Test mit Tipps zu staatlicher F&ouml;rderung und g&uuml;nstigen Krediten erscheint in der Oktober-Ausgabe der Stiftung Warentest.<br />Im aktuellen Test der Stiftung Warentest halten alle f&uuml;nf W&auml;rmepumpen einen Altbau mit Heizk&ouml;rpern warm. Vier Modelle erreichen das Qualit&auml;tsurteil Gut.<br />Die Stiftung Warentest hat f&uuml;nf <a href="https://www.geb-info.de/heizungstechnik">Luft/Wasser-W&auml;rmepumpen</a> f&uuml;r Einfamilienh&auml;user mit Leistungen zwischen zehn und zw&ouml;lf Kilowatt gepr&uuml;ft. Alle Modelle arbeiten mit dem klimafreundlichen K&auml;ltemittel Propan und schaffen es, auch einen m&auml;&szlig;ig ged&auml;mmten Altbau mit 150 Kilowattstunden Heizenergie pro Quadratmeter und Jahr zu beheizen. Die Testerinnen und Tester simulierten dabei den Betrieb mit Fu&szlig;bodenheizung und herk&ouml;mmlichen Heizk&ouml;rpern bei verschiedenen Au&szlig;entemperaturen. Die vier teuersten Ger&auml;te von Alpha-Innotec, Stiebel Eltron, Vaillant und Viessmann mit Brutto-Listenpreisen zwischen 18.558 und 20.534 Euro schnitten mit Gut ab. Das Ger&auml;t von Mitsubishi Electric (Brutto-Listenpreis: 14.500 Euro) erhielt die Note befriedigend. &nbsp;&nbsp;<br /><strong>Worauf im Altbau zu achten ist</strong><br />Darauf weist Stiftung Warentest bei Luft/Wasser-W&auml;rmepumpen im Altbau hin: Nicht aus Angst vor einer kalten Wohnung die Leistung der W&auml;rmepumpe allzu gro&szlig; w&auml;hlen. &bdquo;Eine &uuml;berdimensionierte W&auml;rmepumpe ist fatal &ndash; sie l&auml;uft nicht im optimalen Bereich und kostet unn&ouml;tig viel&ldquo;, erkl&auml;rt Energieexperte Reiner Metzger. Das sei ein Unterschied zu Gas- oder &Ouml;lkesseln. Bei ihnen war es &uuml;blich, vorsorglich 20 Prozent Reserveleistung f&uuml;r kalte Winter einzuplanen. Das ist bei W&auml;rmepumpen nicht notwendig: &bdquo;Falls das Haus bei eisigen Temperaturen doch etwas ausk&uuml;hlt, schaltet sich ein elektrischer Heizstab zu.&ldquo; Da das hierzulande nur an wenigen Tagen im Jahr n&ouml;tig sei, d&uuml;rften die zu erwartenden zus&auml;tzlichen Stromkosten gering sein. Apropos Kosten: Die Mehrkosten einer W&auml;rmepumpe gegen&uuml;ber einer neuen Gasheizung amortisieren sich laut Stiftung Warentest nach zehn bis 15 Jahren &ndash; ab dann spart die W&auml;rmepumpe Geld.<br />Quelle: <a href="https://www.test.de/Waermepumpen-im-Test-Waerme-aus-dem-Garten-6046080-0/" target="_blank">Stiftung Warentest</a> / jb</font><br /><br></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Fenstertausch lohnt sich]]></title><link><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/fenstertausch-lohnt-sich]]></link><comments><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/fenstertausch-lohnt-sich#comments]]></comments><pubDate>Fri, 29 Aug 2025 11:11:37 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.bauuntersuchungen.de/news/fenstertausch-lohnt-sich</guid><description><![CDATA[Wie hoch ist das Potenzial einer modernen Verglasung f&uuml;r die energetische Sanierung? Darum geht es in der aktuellen Ausgabe des Podcasts Geb&auml;udewende. Jochen Gr&ouml;negr&auml;s, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Bundesverbands Flachglas, und Frank Lange, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Verbands Fenster und Fassade, sprechen unter anderem &uuml;ber F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Amortisationszeiten.Mehr als 200 Millionen Fenstereinheiten in deutschen Wohngeb&auml;uden sind energetisc [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title" style="text-align:left;"><font size="2">Wie hoch ist das Potenzial einer modernen Verglasung f&uuml;r die energetische Sanierung? Darum geht es in der aktuellen Ausgabe des Podcasts Geb&auml;udewende. Jochen Gr&ouml;negr&auml;s, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Bundesverbands Flachglas, und Frank Lange, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Verbands Fenster und Fassade, sprechen unter anderem &uuml;ber F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Amortisationszeiten.<br />Mehr als 200 Millionen <a href="https://www.geb-info.de/fassade">Fenstereinheiten</a> in deutschen Wohngeb&auml;uden sind energetisch sanierungsbed&uuml;rftig. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bundesverbands Flachglas (BF) und des Verbands Fenster und Fassade (VFF) aus dem vergangenen Jahr. Entscheidend, ob ein Fenster sanierungsbed&uuml;rftig ist, sei vor allem die Energieeffizienz, sagt VFF-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Frank Lange im Podcast. Und der U-Wert ist daf&uuml;r die relevante Gr&ouml;&szlig;e.<br />&nbsp;Die Fenstereinheiten, die in der Studie angesprochen sind, weisen h&auml;ufig hohe U-Werte von 2,7 bis 3,0 auf. Ein Gro&szlig;teil dieser Fenster ist laut BF-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Jochen Gr&ouml;negr&auml;s &auml;lter als Baujahr 1995. Dies lasse sich sehr gut eingrenzen, weil in diesem Jahr die dritte W&auml;rmeschutzverordnung in Kraft trat, mit der sich dann beschichtetes Isolierglas auf breiter Front durchsetzte. &bdquo;Alles was &auml;lter als 1995 ist, ist nach unserer Auffassung energetisch sinnvoll zu tauschen&ldquo;, sagt Lange. Denn: &bdquo;Moderne Fenster haben deutlich bessere U-Werte &ndash; und sind damit ein klarer Effizienzgewinn.&ldquo; So erreiche eine moderne Dreifachverglasung inzwischen Werte&nbsp; unter 1,0.<br />Zwar betr&auml;gt die Lebensdauer eines Fensters durchschnittlich 48 bis 50 Jahre, doch energetisch sinnvoll ist der Austausch nach Meinung von Gr&ouml;negr&auml;s und Lange oft deutlich fr&uuml;her. Das Potenzial f&uuml;r die mehr als 200 Millionen Fenstereinheiten, die in der Studie genannt werden, ist riesig. &bdquo;Beim Austausch aller sanierungsf&auml;higen Konstruktionen, die &auml;lter als 1995 sind &ndash; also Einfach-Fenster, isoliert-beschichtete Fenster, Kastenfenster &ndash;, ergeben sich Energieeinsparungen von insgesamt 46 Milliarden Kilowattstunden&ldquo;, berichtet Lange.<br />&nbsp;<br /><strong>Amortisierung in zehn bis zw&ouml;lf Jahren</strong><br />Als Kriterium f&uuml;r die Wirtschaftlichkeit eines Fenstertauschs k&ouml;nne man sich an der Lebensdauer des Produkts orientieren, so Gr&ouml;negr&auml;s. Kann man von einer Amortisierung innerhalb dieses Zeitraums ausgehen, dann rechnet sich die Ma&szlig;nahme auch. &bdquo;Das sind naturgem&auml;&szlig; relativ lange Zeitr&auml;ume&ldquo;, so Gr&ouml;negr&auml;s. Bei einem Fenstertausch k&ouml;nne man grob von zehn bis zw&ouml;lf Jahren ausgehen, bis sich dieser amortisiert. Die typischen Kosten f&uuml;r eine Fenstereinheit (1,3&#8239;&times;&#8239;1,3&#8239;m) liegen laut Lange zwischen 500 und 1.200&#8239;Euro &ndash; inklusive Ausbau, Montage und Mehrwertsteuer.<br />Hinzu kommt: Dreifach verglaste Fenster, deren U-Wert unter 1,0 liegt, sind f&ouml;rderf&auml;hig. Wer diese einbauen l&auml;sst, erh&auml;lt bis zu 20 Prozent F&ouml;rderung &ndash; entweder als Zuschuss oder &uuml;ber die steuerliche Absetzbarkeit. W&auml;hrend ganzheitliche Sanierungen l&auml;ngerfristig geplant werden m&uuml;ssen, l&auml;sst sich der Fenstertausch zudem als Einzelma&szlig;nahme mit geringem Aufwand umsetzen. Neben der energetischen Bilanz verbessert ein neues Fenster die &Auml;sthetik, das Tageslicht und den Wohnkomfort.<br />Ein weiterer Grund f&uuml;r den Fenstertausch ist die Chance, den sommerlichen W&auml;rmeschutz zu verbessern. &bdquo;Bei einem modernen Fenster muss die Sonnenschutzfrage mitgedacht werden&ldquo;, sagt Gr&ouml;negr&auml;s. Nicht kleinere Fenster seien die L&ouml;sung, sondern intelligente Kombinationen aus Glas und Verschattung. L&ouml;sungen wie Sonnenschutzverglasung, au&szlig;enliegende Verschattungen und intelligente Steuerungssysteme seien entscheidend, um hohen Innenraumtemperaturen auch ohne Klimaanlage zu begegnen.<br /><strong>2</strong></font><strong><font size="2">6.05.2025 &copy; Podcast Geb&auml;udewende im Fokus</font></strong><br /><br /><br /></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Da ist noch Luft nach oben – warum sich mehr Lüftungstechnik lohnen kann]]></title><link><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/da-ist-noch-luft-nach-oben-warum-sich-mehr-luftungstechnik-lohnen-kann]]></link><comments><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/da-ist-noch-luft-nach-oben-warum-sich-mehr-luftungstechnik-lohnen-kann#comments]]></comments><pubDate>Wed, 13 Aug 2025 16:52:18 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.bauuntersuchungen.de/news/da-ist-noch-luft-nach-oben-warum-sich-mehr-luftungstechnik-lohnen-kann</guid><description><![CDATA[In Zeiten steigender Baukosten wird an vielen Stellen gespart &ndash; oft auch an der L&uuml;ftung.L&uuml;ftungssysteme sind wichtig f&uuml;r die Energieeffizienz und die Raumluftqualit&auml;t in Wohngeb&auml;uden. Dennoch wird oft an der L&uuml;ftungstechnik gespart. Das k&ouml;nne problematische Folgen haben. W&auml;hrend der Corona-Pandemie sei dies deutlich geworden: &bdquo;Als viele Menschen im Homeoffice waren, haben wir einen deutlichen Anstieg von Feuchtigkeits- und Schimmelproblemen fes [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title" style="text-align:left;"><font size="1">In Zeiten steigender Baukosten wird an vielen Stellen gespart &ndash; oft auch an der L&uuml;ftung.<br />L&uuml;ftungssysteme sind wichtig f&uuml;r die Energieeffizienz und die Raumluftqualit&auml;t in Wohngeb&auml;uden. Dennoch wird oft an der L&uuml;ftungstechnik gespart. Das k&ouml;nne problematische Folgen haben. W&auml;hrend der Corona-Pandemie sei dies deutlich geworden: &bdquo;Als viele Menschen im Homeoffice waren, haben wir einen deutlichen Anstieg von Feuchtigkeits- und <a href="https://www.geb-info.de/bauphysik/studie-zu-schimmel-deutschen-wohnungen">Schimmelproblemen</a> festgestellt."</font><br /><br /><font size="1"><strong>Warum L&uuml;ftungstechnik unverzichtbar ist</strong><br />Die energetische Optimierung von Geb&auml;uden f&uuml;hrt dazu, dass immer luftdichter gebaut wird. Das spart Heizenergie, birgt aber das Risiko schlechter Luftqualit&auml;t und erh&ouml;hter Feuchtigkeitsbelastung. Feuchtigkeit entstehe durch allt&auml;gliche Aktivit&auml;ten wie Duschen, Kochen oder sogar durch das Atmen. Ohne ein effizientes L&uuml;ftungssystem k&ouml;nne sich diese Feuchtigkeit stauen und f&uuml;hre langfristig zu Sch&auml;den am Geb&auml;ude.<br />Besonders in modernen Geb&auml;uden sei L&uuml;ftungstechnik essenziell: &bdquo;Wir sehen schon die ersten Geb&auml;ude, die jetzt gebaut wurden und die durch eingesparte L&uuml;ftungstechnik kurz nach dem Einzug, also noch w&auml;hrend der Bautrocknungsphase, deutliche Feuchtigkeits- und Schimmelprobleme haben.&ldquo;<br /><br /><strong>Automatisierte L&uuml;ftung und Energieeffizienz</strong><br />Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Automatisierung der L&uuml;ftung. Viele Menschen seien daran gew&ouml;hnt, durch Fensterl&uuml;ftung f&uuml;r Frischluft zu sorgen. Doch das reiche in modernen, dichten Geb&auml;uden oft nicht aus. Nicht jeder k&ouml;nne den ganzen Tag die Fenster manuell so &ouml;ffnen und schlie&szlig;en, dass eine optimale L&uuml;ftung gew&auml;hrleistet ist. L&uuml;ftungssysteme &uuml;bern&auml;hmen diese Aufgabe. &bdquo;Schon einfache Abluftsysteme reduzieren L&uuml;ftungs-W&auml;rmeverluste um bis zu 30 Prozent&ldquo;.<br />Noch effizienter wird die L&uuml;ftung durch Systeme mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung. Diese nutzen die Abluft, um frische Zuluft vorzuw&auml;rmen, wodurch ein gro&szlig;er Teil der W&auml;rme im Haus bleibt. Nat&uuml;rlich kostet eine solche Anlage Geld, aber die Investition zahlt sich langfristig durch Energieeinsparungen und den Werterhalt des Geb&auml;udes aus.<br /><br /><strong>L&ouml;sungen f&uuml;r Neubau und Sanierung</strong><br />Die Wahl des richtigen L&uuml;ftungssystems h&auml;ngt stark von den baulichen Gegebenheiten ab. Im Neubau lie&szlig;en sich zentrale Systeme einfacher einplanen. &bdquo;In der Sanierung ist es oft schwieriger, da nachtr&auml;glich Kan&auml;le eingebaut werden m&uuml;ssten.&ldquo; Hier bieten dezentrale L&ouml;sungen eine gute Alternative. Diese Ger&auml;te k&ouml;nne man auch nachtr&auml;glich in einzelnen R&auml;umen installieren. Dadurch entst&uuml;nde eine erhebliche Verbesserung der Luftqualit&auml;t.<br />Quelle: <a href="https://www.lunos.de/" target="_blank">Lunos</a> / ar</font><br></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Preisspiegel: So viel kostet heute eine neue Heizung]]></title><link><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/preisspiegel-so-viel-kostet-heute-eine-neue-heizung]]></link><comments><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/preisspiegel-so-viel-kostet-heute-eine-neue-heizung#comments]]></comments><pubDate>Wed, 30 Jul 2025 12:06:16 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.bauuntersuchungen.de/news/preisspiegel-so-viel-kostet-heute-eine-neue-heizung</guid><description><![CDATA[       Seit Mitte 2024 sind die Preise f&uuml;r die Anschaffung eines neuen W&auml;rmeerzeugers im Durchschnitt um 5,3&#8239;% gestiegen. Im Jahr davor lag dieser Wert noch bei 8,9&#8239;%.Was Hauseigent&uuml;mer im Schnitt f&uuml;r W&auml;rme&shy;pumpen, Gas- oder Bio&shy;masse&shy;kessel zahlen und wo die Preis&shy;ent&shy;wicklung hingeht, zeigen neue Daten der Verbrau&shy;cher&shy;zentrale.Die Investitionskosten f&uuml;r eine neue Heizung sind in den vergangenen f&uuml;nf Jahren stark gestie [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="http://www.bauuntersuchungen.de/uploads/5/2/7/3/52733673/published/wp.jpg?1753877737" alt="Bild" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <h2 class="wsite-content-title"><font size="2">Seit Mitte 2024 sind die Preise f&uuml;r die Anschaffung eines neuen W&auml;rmeerzeugers im Durchschnitt um 5,3&#8239;% gestiegen. Im Jahr davor lag dieser Wert noch bei 8,9&#8239;%.<br /><strong>Was Hauseigent&uuml;mer im Schnitt f&uuml;r W&auml;rme&shy;pumpen, Gas- oder Bio&shy;masse&shy;kessel zahlen und wo die Preis&shy;ent&shy;wicklung hingeht, zeigen neue Daten der Verbrau&shy;cher&shy;zentrale.</strong><br />Die Investitionskosten f&uuml;r eine neue <a href="https://www.geb-info.de/heizungstechnik">Heizung</a> sind in den vergangenen f&uuml;nf Jahren stark gestiegen. Dies ist neben der vielbeschworenen Unsicherheit ein weiterer Grund f&uuml;r die Kaufzur&uuml;ckhaltung der Eigent&uuml;mer. So ist der gesamte <a href="https://www.tga-fachplaner.de/meldungen/waermeerzeuger-2024-waermeerzeugerabsatz-sinkt-um-46-auf-712500-geraete"><strong>Heizungsmarkt im Jahr 2024 drastisch eingebrochen</strong></a>&nbsp;und auch <a href="https://www.tga-fachplaner.de/meldungen/marktdaten-2025-q1-waermeerzeugerabsatz-sinkt-um-32"><strong>in diesem Jahr sinken die Absatzzahlen weiter</strong></a>.<br />Eine aktuelle Umfrage zeigt nun, dass die Preissteigerungen mittlerweile zur&uuml;ckgehen. Die von der Energieberatung der Verbraucherzentrale im Mai 2025 durchgef&uuml;hrte Erhebung ergab, dass die Preise f&uuml;r die Anschaffung von insgesamt 15 verschiedenen mono- und bivalenten Heizungsanlagen seit Mitte 2024 im Durchschnitt nur noch um 5,3&#8239;Prozent gestiegen sind. Im Jahr davor lag dieser Wert noch bei 8,9&#8239;Prozent.<br /><strong>Bis zu 60.000 Euro f&uuml;r eine neue Heizung</strong><br />Betrachtet man das aktuelle Preisniveau, so ergibt sich bei den verschiedenen Heiztechnologien eine gro&szlig;e Bandbreite von 11.000 bis 60.000&#8239;Euro (siehe Tabelle). Dabei sind kombinierte Systeme tendenziell teurer als monovalente W&auml;rmeerzeuger, die nur auf einen Energietr&auml;ger setzen.<br />Die Durchschnittspreise f&uuml;r den Austausch des W&auml;rmeerzeugers in Ein- und Zweifamilienh&auml;usern sowie kleineren Mehrfamilienh&auml;usern reichen von 11.000 bis 60.000&#8239;Euro.<br />Der Gas-Brennwertkessel ist nach den letzten Zahlen des Bundesverbands der deutschen Heizungsindustrie (BDH) zurzeit noch der meistverkaufte W&auml;rmeerzeuger in Deutschland (bei stark r&uuml;ckl&auml;ufigen Absatzzahlen). Der Einbau kostet laut Erhebung aktuell durchschnittlich 16.000&#8239;Euro. Bemerkenswert ist, dass er als einzige Heiztechnik gegen&uuml;ber dem Vorjahr nicht teurer geworden ist. In Kombination mit einer Solarthermieanlage zur Trinkwassererw&auml;rmung liegt der Preis bei 25.000&#8239;Euro (plus vier Prozent) beziehungsweise mit Heizungsunterst&uuml;tzung und Trinkwassererw&auml;rmung bei 31.000&#8239;Euro (plus drei Prozent).</font><br /><font size="2">Der in Deutschland beliebteste W&auml;rmepumpentyp, die Luft/Wasser-W&auml;rmepumpe, gewinnt seit einem Jahr wieder Marktanteile und hat nach einem Sprung bei den Absatzzahlen im ersten Quartal 2025 fast zur Gas-Brennwerttechnik aufgeschlossen. Sie kostet aktuell durchschnittlich 36.000&#8239;Euro und ist im Vergleich zum letzten Jahr um sechs Prozent teurer geworden. Eine Hybridheizung, bestehend aus einer Luft/Wasser-W&auml;rmepumpe und einem Gas-Brennwertkessel, kostet demgegen&uuml;ber mit 48.000&#8239;Euro (plus vier Prozent) deutlich mehr.<br /><br /><strong>Neu dabei: Luft/Luft-W&auml;rmepumpe und Elektro-Direktheizung</strong><br />Neu in die Erhebung aufgenommen wurde die Luft/Luft-W&auml;rmepumpe (ohne Kanalsystem) mit einem Preis von 12.000&#8239;Euro. Als Klimaanlage kann sie im Sommer zus&auml;tzlich auch k&uuml;hlen, ben&ouml;tigt aber eine separate L&ouml;sung f&uuml;r die Trinkwassererw&auml;rmung.<br />Ebenfalls neu ist die Elektro-Direktheizung, bei der es sich in der Regel um eine Infrarotheizung handelt. Sie wird im <a href="https://www.geb-info.de/gebaeudeenergiegesetz-geg">Geb&auml;udeenergiegesetz (GEG)</a> als Erf&uuml;llungsoption anerkannt und kostet durchschnittlich 11.000&#8239;Euro. Auch bei ihr ist eine zus&auml;tzliche Trinkwassererw&auml;rmung erforderlich.<br />Bei der Fernw&auml;rme ist zu beachten, dass die Anschlusspreise bundesweit deutlich schwanken. Auskunft gibt hier der regionale Versorger. Weiterhin ist bei allen Arten von Biomassekesseln ebenso wie bei allen Varianten der Solarthermie ein Pufferspeicher mit im Preis enthalten.<br /><br /><strong>Wie kommt der Heiztechnik-Preisspiegel zustande?</strong><br />Die Energieberatung der Verbraucherzentrale ermittelt seit dem Jahr 2021 im Rahmen ihres Beratungsangebotes jedes Jahr bundesweit die Preise f&uuml;r verschiedene W&auml;rmeerzeuger. Gegenstand der Erhebung sind Ein- und Zweifamilienh&auml;user sowie kleinere Mehrfamilienh&auml;user.<br />Im Jahr 2025 lagen je Heizungsart 74 bis 133 R&uuml;ckmeldungen aus dem vergangenen Jahr vor. Daraus wurden f&uuml;r jede Heiztechnik Durchschnittspreise ermittelt. Alle Preise enthalten die Entsorgung des alten W&auml;rmeerzeugers und den betriebsfertigen Anschluss der neuen Anlage (ohne neue Verrohrung und Heizfl&auml;chen).<br />Da es sich um bundesweite Durchschnittspreise handelt, gibt es regional deutliche Unterschiede. Dabei spielt h&auml;ufig auch die Verf&uuml;gbarkeit und Auslastung der Fachhandwerker vor Ort eine Rolle.<br /><br /><strong>Corona-Lockdowns und Ukrainekrieg haben die Preise in die H&ouml;he getrieben</strong><br />Die Preisentwicklung bei den Heiztechnologien seit Januar 2021 spiegelt die au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Herausforderungen wider, mit denen sich die gesamte Heizungsbranche insbesondere am Anfang des Erhebungszeitraums konfrontiert sah. So waren im Jahr 2021 die Liefer- und Materialengp&auml;sse aufgrund der Corona-Lockdowns sowie die damit einhergehenden Preiserh&ouml;hungen ein wesentlicher Einflussfaktor. Dementsprechend lag von Januar 2021 bis Januar 2022 die durchschnittliche Preissteigerung aller betrachteten W&auml;rmeerzeuger bei 18 Prozent.<br />&nbsp;<br />Tim Ge&szlig;ler / Datenquelle: vzbv<br />Entwicklung der Preissteigerungen insgesamt und bei den einzelnen W&auml;rmeerzeugern seit Anfang 2021. Gut zu erkennen sind der drastische Anstieg durch die Corona-Pandemie und den Ukrainekrieg sowie der deutliche R&uuml;ckgang ab 2023.<br />Die Situation versch&auml;rfte sich dann im Folgejahr durch eine Reihe von Faktoren, allen voran der Angriff von Russland auf die Ukraine im Februar 2022. Dadurch wurde in Deutschland eine Gaskrise ausgel&ouml;st und die Inflation begann drastisch zu steigen. Gleichzeitig versch&auml;rften sich die Liefer- und Materialengp&auml;sse weiter, unter&#8239;anderem aufgrund der Blockade des Suezkanals durch das Containerschiff &bdquo;Ever Given&ldquo;. All dies trieb die Preissteigerung bei den W&auml;rmeerzeugern im Zeitraum von Januar 2022 bis M&auml;rz 2023 auf einen Spitzenwert von durchschnittlich 23,8&#8239;Prozent.<br /><br /><strong>Verunsicherung und Markteinbruch: Preissteigerungen gehen seit 2023 zur&uuml;ck</strong><br />Im Jahr 2023 begann sich die Situation dann zu entsch&auml;rfen. Die Gaskrise war weitgehend abgewendet und auch die Liefer- und Materialengp&auml;sse gingen schrittweise zur&uuml;ck. Ende Februar sorgten die Heiz-Hammer-Kampagne und die sich anschlie&szlig;ende Regierungskrise mit Verz&ouml;gerungen beim GEG, der <a href="https://www.geb-info.de/foerderung">Bundesf&ouml;rderung f&uuml;r effiziente Geb&auml;ude</a>&nbsp;(BEG) und dem W&auml;rmeplanungsgesetz f&uuml;r erhebliche Verunsicherung bei den Verbrauchern.<br />In der Folge stieg die Nachfrage nach Erdgas-Brennwertkesseln drastisch an, w&auml;hrend der W&auml;rmepumpenmarkt stagnierte. Im letzten Quartal 2023 brachen dann beide W&auml;rmeerzeuger massiv ein. Der R&uuml;ckgang der Absatzzahlen setzte sich bis Mitte 2024 fort. Die durchschnittliche Preissteigerung von M&auml;rz 2023 bis Juni 2024 lag &bdquo;nur&ldquo; noch bei 8,9&#8239;Prozent.<br />Die Absatzzahlen der W&auml;rmeerzeuger insgesamt stagnieren seit Mitte 2024, wobei der Erdgas-Brennwertkessel deutlich Marktanteile an die W&auml;rmepumpe verliert. Die seit Anfang 2024 verf&uuml;gbare hohe F&ouml;rderung im Rahmen der BEG hat also nicht zu einer Belebung des Heizungsmarktes beigetragen. Und die Verunsicherung der Verbraucher bleibt bis heute bestehen. Die Preissteigerung im Zeitraum von Juni 2024 bis Mai 2025 ging weiter zur&uuml;ck auf durchschnittlich 5,3&#8239;Prozent.&nbsp;<br />Quelle:</font><em><font size="2">&nbsp;<a href="https://verbraucherzentrale-energieberatung.de" target="_blank">Energieberatung der Verbraucherzentrale</a> / tg</font></em><br /><br /></h2>  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="http://www.bauuntersuchungen.de/uploads/5/2/7/3/52733673/published/preise-f-r-heiztechnik-25.jpg?1753877724" alt="Bild" style="width:504;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Die häufigsten Irrtümer bei Schimmel in der Wohnung]]></title><link><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/die-haufigsten-irrtumer-bei-schimmel-in-der-wohnung]]></link><comments><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/die-haufigsten-irrtumer-bei-schimmel-in-der-wohnung#comments]]></comments><pubDate>Tue, 29 Jul 2025 11:03:49 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.bauuntersuchungen.de/news/die-haufigsten-irrtumer-bei-schimmel-in-der-wohnung</guid><description><![CDATA[       Wer wei&szlig;, wie Schimmel entsteht, hat die Chance, rechtzeitig vorzubeugen &ndash; durch bauliche Ver&auml;nderungen oder durch optimales Heizen und L&uuml;ften.Wichtig ist, schon bei den ersten Anzeichen von Schimmel schnell und richtig zu handeln. &Uuml;ber die Irrt&uuml;mer kl&auml;rt die Verbraucherzentrale NRW auf.Irrtum 1: Im Sommer gibt es keinen Schimmel.Falsch. Schimmelsporen sind das ganze Jahr &uuml;berall zu finden &ndash; in der Luft, im Wald und in der Wohnung. Die Bedin [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="http://www.bauuntersuchungen.de/uploads/5/2/7/3/52733673/bitmap-in-flyer-sp_orig.jpg" alt="Bild" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <h2 class="wsite-content-title"><font size="2">Wer wei&szlig;, wie Schimmel entsteht, hat die Chance, rechtzeitig vorzubeugen &ndash; durch bauliche Ver&auml;nderungen oder durch optimales Heizen und L&uuml;ften.<br />Wichtig ist, schon bei den ersten Anzeichen von Schimmel schnell und richtig zu handeln. &Uuml;ber die Irrt&uuml;mer kl&auml;rt die Verbraucherzentrale NRW auf.<br /><br /><strong>Irrtum 1: Im Sommer gibt es keinen Schimmel.</strong><br />Falsch. Schimmelsporen sind das ganze Jahr &uuml;berall zu finden &ndash; in der Luft, im Wald und in der Wohnung. Die Bedingungen in der Wohnung sind zwar in den kalten Monaten oft g&uuml;nstiger f&uuml;r den Pilz, aber auch im Sommer kann es zu <a href="https://www.geb-info.de/bauphysik/5-irrtuemer-bei-schimmel-und-was-wirklich-stimmt">Schimmelbefall</a> kommen. Je w&auml;rmer die Luft ist, desto mehr Wasser transportiert sie. K&uuml;hlt die Luft ab oder trifft sie auf eine kalte Oberfl&auml;che, kondensiert das Wasser unter bestimmten Bedingungen. Das passiert im Winter &ouml;fter, gerade wenn man zu wenig l&uuml;ftet oder heizt. Aber im Sommer transportiert warme Au&szlig;enluft mehr Wasser. Zieht sie in einen k&uuml;hlen Raum, zum Beispiel im Untergeschoss oder im Keller zieht, kann die Feuchtigkeit kondensieren und Schimmel wachsen. Besonders Souterrainwohnungen sind deshalb anf&auml;llig f&uuml;r Feuchtesch&auml;den. Deshalb Fenster von k&uuml;hlen R&auml;umen an hei&szlig;en Tagen geschlossen halten und nur in den k&uuml;hlen Stunden zwischen Abend und Morgen l&uuml;ften &ndash; auch bei Regen. Generell gilt: Luftfeuchtigkeit in Innenr&auml;umen ganzj&auml;hrig unter 60 Prozent halten.<br /><br /><strong>Irrtum 2: Schimmel entsteht nur durch falsches L&uuml;ften.</strong><br />Stimmt nicht. Schimmel in der Wohnung w&auml;chst da, wo die Pilzsporen einen passenden N&auml;hrboden und genug Feuchtigkeit vorfinden. Diese Feuchtigkeit kann aber mehrere Ursachen haben. Einerseits erh&ouml;hen die Bewohner durch ihren Atem, durch Duschen, Kochen und W&auml;schetrocknen, aber auch viele Pflanzen in der Wohnung die Feuchtigkeit. Richtiges Heizen und L&uuml;ften ist deshalb wichtig, um Schimmelbefall vorzubeugen. Bei alten oder schlecht ged&auml;mmten Geb&auml;uden gen&uuml;gt normales Heizen und L&uuml;ften oftmals nicht &ndash; und &uuml;berm&auml;&szlig;iges Heizen ist so wenig zumutbar, wie den ganzen Tag das Fenster ge&ouml;ffnet zu halten. Andererseits k&ouml;nnen aber Neubaufeuchte, Bausch&auml;den oder undichte Wasserleitungen, Sturmsch&auml;den oder Hochwasser die Ursache f&uuml;r Schimmelsch&auml;den sein. Dann l&auml;sst sich das Problem mit L&uuml;ften und Heizen nicht beseitigen.<br /><br /><strong>Irrtum 3: Keine Sorge, das sind doch nur Stockflecken.</strong><br />Falsch. Ob es erste Anzeichen von Schimmelbefall sind oder &bdquo;nur&ldquo; Stockflecken, k&ouml;nnen Laien mit blo&szlig;em Auge nicht feststellen. Aber in beiden F&auml;llen sollte man keine Zeit verlieren. Jeder Schimmelbelag f&auml;ngt mal klein an: Haben Schimmelsporen einen N&auml;hrboden und ausreichend Feuchtigkeit zur Verf&uuml;gung, k&ouml;nnen Pilze wachsen. Das beginnt zuerst in und an einem Material, dann sieht man kleine Flecken und Verf&auml;rbungen. Dies sind erste Anzeichen des sogenannten &bdquo;Fruchtk&ouml;rpers&ldquo;. Die Flecken gehen nicht von selbst wieder weg &ndash; ganz im Gegenteil: Bleibt es feucht, wird der Schaden gr&ouml;&szlig;er, es kommen weitere Mikroorganismen &ndash; Bakterien, Milben etc. &ndash; dazu und der Schimmel w&auml;chst weiter. Solange nur kleine Flecken auf der Oberfl&auml;che auftauchen, lassen sie sich oft noch eigenst&auml;ndig schnell entfernen. Und Stockflecken? Sind nichts anderes als feuchte Stellen an Decken oder W&auml;nden, auf denen rasch Schimmel wachsen kann, um die man sich ebenfalls schnellstm&ouml;glich k&uuml;mmern sollte.<br /><br /><strong>Irrtum 4: Gegen Schimmel hilft Essig.</strong><br />Besser nicht. Essig scheint zwar die Allzweckwaffe im Schrank der Hausmittelchen zu sein, aber bei Schimmel sollte man die Finger davonlassen. Auf mineralischen Putzoberfl&auml;chen wird die S&auml;ure des Essigs meist neutralisiert und zu Wasser, also beste Basis f&uuml;r den Schimmelpilz. Bei oberfl&auml;chlichem Befall bis zu einem halben Quadratmeter &ndash; das entspricht ungef&auml;hr der Front einer Waschmaschine &ndash; hilft auf glatten Oberfl&auml;chen der normale Haushaltsreiniger. F&uuml;r por&ouml;se Oberfl&auml;chen wie Putz oder Tapeten empfiehlt sich eine 70- bis 80-prozentige Alkoholl&ouml;sung, zum Beispiel verd&uuml;nnter Brennspiritus, da sie schneller trocknet. Aber Vorsicht: Die hochprozentige L&ouml;sung und ihre D&auml;mpfe sind entz&uuml;ndlich. Deswegen gut l&uuml;ften und Z&uuml;ndquellen fernhalten. Bei der Beseitigung von Schimmel sollten unbedingt Handschuhe, Schutzbrille und ein Mundschutz getragen werden. Ebenso sollten das Prozedere nur gesunde Menschen ohne Vorerkrankungen wie Asthma selbst durchf&uuml;hren. Ist der Schimmelschaden schon &auml;lter, gr&ouml;&szlig;er als ein halber Quadratmeter oder bereits tiefer in den Putz oder andere Materialien eingedrungen, helfen weder Hausmittel noch Schimmelbek&auml;mpfungsmittel aus Baufachhandel, Baumarkt oder Drogerie. Gr&ouml;&szlig;ere Sch&auml;den m&uuml;ssen Fachleute beseitigen, sonst bleiben Pilzbestandteile bestehen, die sp&auml;ter wieder wachsen k&ouml;nnen. Auch abget&ouml;tete Schimmelbestandteile belasten die Raumluft. Generell sollte zum Schutz der eigenen Gesundheit auf Schimmelbek&auml;mpfungsmittel mit Chlor oder anderen umweltbelastenden Wirkstoffen verzichtet werden.<br /><br /><strong>Irrtum 5: Schwarzer Schimmel ist besonders gef&auml;hrlich.</strong><br />Falsch. Jede Art von Schimmel kann die Gesundheit beintr&auml;chtigen. Studien zeigen aber, dass Schimmel in Wohnungen auf Dauer die Gesundheit sch&auml;digen und zum Beispiel Atemwegserkrankungen oder Allergien ausl&ouml;sen kann. Das gesundheitliche Risiko ist neben der Gr&ouml;&szlig;e des Schadens immer auch vom gesundheitlichen Zustand der Betroffenen abh&auml;ngig. Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma sind besonders gef&auml;hrdet, ebenso Menschen mit einem geschw&auml;chten Immunsystem, bei denen es sogar zu einer Pilzinfektion kommen kann. Ob gesund oder vorerkrankt, alt oder jung: Schimmel ist immer eine Belastung, die beseitigt werden muss &ndash; egal, welche Farbe er hat. <br /><br />Quelle: VZ NRW / jb<br /><em>Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter </em><em>&nbsp;</em><a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/schimmel" target="_blank"><em>www.verbraucherzentrale.nrw/schimmel</em></a><br />&copy; VZ NRW/adpic</font><br></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Kapilaraktive Innendämmung]]></title><link><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/kapilaraktive-innendammung]]></link><comments><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/kapilaraktive-innendammung#comments]]></comments><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 07:08:54 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.bauuntersuchungen.de/news/kapilaraktive-innendammung</guid><description><![CDATA[       GEB Podcast Geb&auml;udewende: Mit Innend&auml;mmung gegen Feuchtigkeit und SchimmelEs gibt eine Reihe verschiedener Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Innend&auml;mmung &ndash; zum Beispiel, wenn eine Au&szlig;end&auml;mmung aus bau- oder denkmalschutzrechtlichen Gr&uuml;nden nicht m&ouml;glich ist. Oder wenn ein bisher ungenutzter Keller zu einem beheizten Hobbyraum oder G&auml;stezimmer umfunktioniert werden soll. Dann stellt sich die Frage: Welches D&auml;mmsystem ist geeignet, um sowohl Energ [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="http://www.bauuntersuchungen.de/uploads/5/2/7/3/52733673/innend-mmung_orig.jpg" alt="Bild" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <h2 class="wsite-content-title"><font size="2"><strong>GEB Podcast Geb&auml;udewende: Mit Innend&auml;mmung gegen Feuchtigkeit und Schimmel</strong><br />Es gibt eine Reihe verschiedener Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Innend&auml;mmung &ndash; zum Beispiel, wenn eine Au&szlig;end&auml;mmung aus bau- oder denkmalschutzrechtlichen Gr&uuml;nden nicht m&ouml;glich ist. Oder wenn ein bisher ungenutzter Keller zu einem beheizten Hobbyraum oder G&auml;stezimmer umfunktioniert werden soll. Dann stellt sich die Frage: Welches D&auml;mmsystem ist geeignet, um sowohl Energieeffizienz als auch Bauschadensfreiheit zu gew&auml;hrleisten?<br />&nbsp;Dabei gibt es grunds&auml;tzlich die Wahl zwischen zwei Ans&auml;tzen bei der Innend&auml;mmung. Das sind zum einen dampfdichte Systeme mit Dampfsperre und zum anderen diffusionsoffene, kapillaraktive Systeme. Erstere funktionieren durch das vollst&auml;ndige Abdichten der Wand von innen, meist mit Dampfsperrfolien in Kombination mit Mineralwolle. Damit wird verhindert, dass feuchtwarme Raumluft in die Wandkonstruktion eindringt und dort kondensiert &ndash; ein h&auml;ufiges Schimmelrisiko. Das Problem: Schon kleinste Undichtigkeiten k&ouml;nnen zu Feuchtesch&auml;den f&uuml;hren.<br /><br /><strong>Poren erm&ouml;glichen dynamisches Feuchtemanagement</strong><br />Demgegen&uuml;ber steht die kapillaraktive Innend&auml;mmung. Die dabei verwendeten Platten sind diffusionsoffen und nehmen m&ouml;gliche Feuchtigkeit auf. Diese wird zwischengelagert und sp&auml;ter wieder an die Raumluft abgeben. &bdquo;Die kapillaraktiven Systeme arbeiten mit Kapillarporen und lassen sehr sch&ouml;n Feuchtetransport zu&ldquo;. Es entsteht somit ein dynamisches Feuchtemanagement, das ohne Folien auskommt.<br />Die Empfehlung daf&uuml;r sind Mineralschaumplatten, die aus nat&uuml;rlichen Rohstoffen wie Sand, Kalk, Zement, Wasser und einem Porenbildner bestehen. Diese bieten dank ihrer feinen Porenstruktur ein hohes Ma&szlig; an Feuchtetransportf&auml;higkeit. Im Vergleich zu klassischen Kalziumsilikatplatten weisen sie eine bessere W&auml;rmed&auml;mmleistung auf &ndash; mit einer W&auml;rmeleitf&auml;higkeit von etwa 0,042 W/mK gegen&uuml;ber 0,060 W/mK bei anderen Systemen.<br />Die Platten werden vollfl&auml;chig mit einem systemzugeh&ouml;rigen Klebem&ouml;rtel auf die Innenwand geklebt, armiert und abschlie&szlig;end verputzt. Wichtig ist die vollfl&auml;chige Verklebung, um Hohlr&auml;ume zu vermeiden, die als Feuchtenester wirken k&ouml;nnten. Geeignete Untergr&uuml;nde sind ebenfl&auml;chige W&auml;nde mit intaktem Putz &ndash; bei Bedarf muss dieser zuvor erneuert werden.<br />Auf diese Weise l&auml;sst sich in den allermeisten F&auml;llen eine Innend&auml;mmung umsetzen: &bdquo;Kapillaraktive Systeme sind nicht unbedingt f&uuml;r alles und &uuml;berall einsetzbar &ndash; aber rund 90 Prozent der Anwendungsf&auml;lle lassen sich damit gut abdecken.&ldquo; Einschr&auml;nkungen gebe es etwa in Bereichen mit dauerhaft hoher Luftfeuchtigkeit wie zum Beispiel Schwimmb&auml;dern, Gro&szlig;k&uuml;chen oder K&uuml;hlh&auml;usern. Hier sind dampfdichte Systeme geeigneter, da die Feuchtebelastung die kapillaraktiven Materialien &uuml;berfordern k&ouml;nnte.<br /><br /><strong>Vielf&auml;ltige Gestaltungsm&ouml;glichkeiten</strong><br />Gestalterisch bieten kapillaraktive Systeme vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten: von mineralischen Oberputzen bis hin zu Lehmputz. Wichtig ist dabei, auf diffusionsoffene Materialien zu achten &ndash; dampfdichte Farben oder harte Zementputze sind ungeeignet.<br />Wer sich f&uuml;r eine kapillaraktive Innend&auml;mmung entscheidet, muss mit Kosten rechnen, die im Bereich von etwa 110&#8239;Euro pro Quadratmeter liegen. G&uuml;nstiger sind klassische Systeme mit Dampfsperre mit zirka 100&#8239;Euro pro Quadratmeter, teurer Kalziumsilikatplatten mit rund 130&#8239;Euro pro Quadratmeter. Doch es gibt verschiedene M&ouml;glichkeiten, sich finanzielle Unterst&uuml;tzung zu holen. Daneben kann man auch die Bundesf&ouml;rderung f&uuml;r effiziente Geb&auml;ude (BEG) nutzen. Und zus&auml;tzlich gibt es die M&ouml;glichkeit, die Sanierungskosten von der Einkommenssteuer abzusetzen.<br />Zudem sprechen neben der Energieeinsparung noch weitere Gr&uuml;nde daf&uuml;r, in die Innend&auml;mmung mit Mineralschaumplatten zu investieren. Solche Systeme punkten n&auml;mlich auch in Sachen &Ouml;kobilanz. Die Platten binden w&auml;hrend ihrer Lebensdauer CO&#8322; aus der Luft und k&ouml;nnen &ndash; bei sortenreiner R&uuml;ckf&uuml;hrung &ndash; wiederverwertet werden. Regional gewonnene Rohstoffe und eine deklarierte Lebensdauer von mindestens 50 Jahren machen Minerald&auml;mmplatten nach Meinung zur nachhaltigen Alternative.<br /><em>Quelle: ms / <a href="https://www.xella.de/de_DE/" target="_blank">Xella</a></em></font><br /><br /></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Wände atmen nicht, dehalb dämmen!]]></title><link><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/wande-atmen-nicht-dehalb-dammen]]></link><comments><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/wande-atmen-nicht-dehalb-dammen#comments]]></comments><pubDate>Sun, 08 Jun 2025 09:57:07 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.bauuntersuchungen.de/news/wande-atmen-nicht-dehalb-dammen</guid><description><![CDATA[Durch W&auml;nde gibt es keinen relevanten Luftaustausch &ndash; und deshalb ist W&auml;rmed&auml;mmung nicht sch&auml;dlich. Darauf weist das Informationsprogramm Zukunft Altbau hin.Die irrige Vorstellung h&auml;lt sich hartn&auml;ckig: Werden W&auml;nde w&auml;rmeged&auml;mmt, k&ouml;nnen sie nicht mehr atmen, sodass feuchte Luft und Schimmel in der Wohnung drohen. Weit gefehlt: Intakte W&auml;nde sind immer luft- und winddicht &ndash; einen Luft- und Feuchteaustausch k&ouml;nnen sie daher nic [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><font size="2">Durch W&auml;nde gibt es keinen relevanten Luftaustausch &ndash; und deshalb ist W&auml;rmed&auml;mmung nicht sch&auml;dlich. Darauf weist das Informationsprogramm Zukunft Altbau hin.<br />Die irrige Vorstellung h&auml;lt sich hartn&auml;ckig: Werden W&auml;nde w&auml;rmeged&auml;mmt, k&ouml;nnen sie nicht mehr atmen, sodass feuchte Luft und Schimmel in der Wohnung drohen. Weit gefehlt: Intakte W&auml;nde sind immer luft- und winddicht &ndash; einen Luft- und Feuchteaustausch k&ouml;nnen sie daher nicht gew&auml;hrleisten. Der Austausch von feuchter, verbrauchter Innenluft erfolgt im Wesentlichen durch das &Ouml;ffnen der Fenster oder eine L&uuml;ftungsanlage. Schimmel an der Au&szlig;enwand entsteht, wenn im schlecht ged&auml;mmten Altbau oder im baufeuchten Neubau zu wenig gel&uuml;ftet wird. &bdquo;Eine D&auml;mmung der Au&szlig;enw&auml;nde vermindert sogar das Schimmelrisiko, da sie die Oberfl&auml;chentemperatur der Wand erh&ouml;ht&ldquo;, erkl&auml;rt Frank Hettler von Zukunft Altbau.<br /><br /><strong>Irrglaube basiert auf einem Messfehler</strong><br />Die Legende, die D&auml;mmung von Fassaden w&uuml;rde den Luftaustausch behindern und Schimmel in der Wohnung beg&uuml;nstigten, gr&uuml;ndet Hettler zufolge auf einem &uuml;ber 150 Jahre alten Messfehler. 1858 kam der Forscher Max von Pettenkofer nach einem Versuch zu dem Schluss, Ziegelw&auml;nde seien atmungsf&auml;hig. Doch dabei irrte er. Denn ihm war bei seinem Experiment ein folgen-schwerer Fehler unterlaufen. In einem B&uuml;roraum hatte er alle Fugen zwischen den verschied-enen Bauteilen abgedichtet, etwa die zwischen Fenster und Wand. Danach nahm er eine Luftwechselmessung vor. Das Resultat: Die Daten unterschieden sich nicht wesentlich von der Messung vor der Abdichtung. Pettenkofer erkl&auml;rte sich die Ergebnisse mit einem erheblichen Luftaustausch durch die Ziegelw&auml;nde hindurch. Allerdings hatte er einen Ofen und seinen Rauchabzug nach drau&szlig;en &uuml;bersehen. Eventuell war auch die vorhandene Decke undicht, sodass Luft durch Fugen entweichen konnte.<br /><br /><strong>W&auml;nde atmen nicht &hellip;</strong><br />Bereits seit 1928 ist die These Pettenkofers, die er auch noch mit einem weiteren Versuch untermauern wollte, widerlegt. Der Physiker Ernst Raisch, der sich mit der Luftdurchl&auml;ssigkeit von Baustoffen befasste, wies nach, dass der Austausch feuchter Innenluft nicht &uuml;ber die W&auml;nde erfolgt. Heute sind sich Baufachleute einig: Intakte W&auml;nde lassen praktisch keinen Luft- und Feuchtetransport zu. &bdquo;L&auml;sst eine Wand doch Luft durch, ist sie bauf&auml;llig&ldquo;, sagt Hettler. Die Abgabe von feuchter, verbrauchter Luft nach drau&szlig;en erfolge fast ausschlie&szlig;lich &uuml;ber das L&uuml;ften oder &uuml;ber undichte Fenster. Letzteres sei besonders in unsanierten H&auml;usern der Fall.<br /><br /><strong>&hellip; aber manche Fenster</strong><br />Alte Fenster lassen &uuml;ber undichte Fugen unkontrolliert Au&szlig;enluft nach innen &ndash; im Winter allerdings im Verh&auml;ltnis viel zu viel unn&ouml;tige Heizw&auml;rme ins Freie. Neue Fenster haben dagegen in der Regel zwei Dichtungsebenen. Dadurch zieht es nicht mehr und warme Luft str&ouml;mt nicht mehr unkontrolliert ins Freie. Andererseits muss die Wohnung daf&uuml;r gezielt gel&uuml;ftet werden. Geschieht das nicht, drohen dicke Luft und an schlecht ged&auml;mmten Bauteilen im schlimmsten Fall sogar Schimmel. Der gesundheitssch&auml;dliche Pilz w&auml;chst dort, wo warme, feuchte Raumluft auf kalte Oberfl&auml;chen trifft, dort kondensiert und genug n&auml;hrstoffreicher Untergrund existiert. Das ist der Grund, warum D&auml;mmung der Schimmelbildung entgegenwirkt. Eine fachgerechte, durchg&auml;ngige W&auml;rmed&auml;mmung ohne W&auml;rmebr&uuml;cken vermindert das Schimmelrisiko, denn mit ihr steigt die Temperatur an den Innenseiten der Au&szlig;enw&auml;nde. Das wiederrum verhindert, dass sich Feuchtigkeit aus der Luft auf ihnen niederschl&auml;gt. D&auml;mmen gilt deshalb als effektive Strategie gegen Schimmel.<br /><br /><strong>Richtig l&uuml;ften</strong><br />Ganz auf der sicheren Seite ist, wer nach der Anbringung einer D&auml;mmung und dem Einbau neuer Fenster regelm&auml;&szlig;ig l&uuml;ftet. &bdquo;Die Feuchtigkeit in der Luft wird am besten durch regelm&auml;&szlig;iges Querl&uuml;ften niedrig gehalten&ldquo;, erkl&auml;rt Hettler. Er empfiehlt, mindestens dreimal t&auml;glich f&uuml;r einige Minuten gegen&uuml;berliegende Fenster komplett zu &ouml;ffnen. Als n&uuml;tzlich haben sich Hygrometer erwiesen, die den Luftfeuchtegehalt messen. Liegt der Wert l&auml;ngere Zeit &uuml;ber 60 Prozent, ist L&uuml;ften angesagt. Wem dies zu aufw&auml;ndig ist, sollte sich eine automatische L&uuml;ftungsanlage zulegen. Denn mit ihr gelingt ein ausreichender Luftaustausch am effektivsten. Systeme mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung sparen au&szlig;erdem wertvolle Heizenergie.<br /><br /><strong>Quelle: Zukunft Altbau / jb</strong></font><br /><br /><br /></h2>  <div class="paragraph"></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Online-Tool informiert zu Lüftung mit Wärmerückgewinnung]]></title><link><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/online-tool-informiert-zu-luftung-mit-warmeruckgewinnung]]></link><comments><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/online-tool-informiert-zu-luftung-mit-warmeruckgewinnung#comments]]></comments><pubDate>Wed, 04 Jun 2025 12:10:12 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.bauuntersuchungen.de/news/online-tool-informiert-zu-luftung-mit-warmeruckgewinnung</guid><description><![CDATA[  Kontrollierte L&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung kann die Energieeffizienz von Geb&auml;uden gegen&uuml;ber solchen mit Fensterl&uuml;ftung oder lediglich Abluftanlagen wesentlich erh&ouml;hen.Damit potenzielle Interessent:innen pr&uuml;fen k&ouml;nnen, ob sich L&uuml;ftungssysteme mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung f&uuml;r sie lohnen, haben zwei Brancheninstitutionen eine interaktive Checkliste entwickelt.Welche Technikoptionen vereinbaren gesundes Raumklima und Energieeffizienz? Mu [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[  <h2 class="wsite-content-title" style="text-align:justify;"><font size="2">Kontrollierte L&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung kann die Energieeffizienz von Geb&auml;uden gegen&uuml;ber solchen mit Fensterl&uuml;ftung oder lediglich Abluftanlagen wesentlich erh&ouml;hen.<br />Damit potenzielle Interessent:innen pr&uuml;fen k&ouml;nnen, ob sich L&uuml;ftungssysteme mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung f&uuml;r sie lohnen, haben zwei Brancheninstitutionen eine interaktive Checkliste entwickelt.<br />Welche Technikoptionen vereinbaren gesundes Raumklima und Energieeffizienz? Muss das Geb&auml;ude f&uuml;r den Einbau einer <a href="https://www.geb-info.de/lueftung">L&uuml;ftungsanlage</a> mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung bestimmte Voraussetzungen erf&uuml;llen? Ein von der HEA &ndash; Fachgemeinschaft f&uuml;r effiziente Energieanwendung und der VdZ &ndash; Wirtschaftsvereinigung Geb&auml;ude und Energie entwickeltes Online-Tool soll diese und andere Fragen beantworten.<br />Der kostenfreie W&auml;rmer&uuml;ckgewinnerCheck informiert dar&uuml;ber, wie unsichtbare Risiken in der Raumluft wie Kohlendioxid, Feuchtigkeit oder Schadstoffe mit durchdachten L&uuml;ftungsl&ouml;sungen &bdquo;vor die T&uuml;r gesetzt&ldquo; werden k&ouml;nnen.<br />Nach der Eingabe einiger weniger Daten liefert der W&auml;rmer&uuml;ckgewinnerCheck laut HEA und VdZ eine grafische Einordnung der m&ouml;glichen Heizw&auml;rmeeinsparung. Um eine Einsch&auml;tzung des individuellen Ergebnisses zu erm&ouml;glichen, wird die eingegebene Geb&auml;udesituation in Relation zu einem unsanierten Altbau ohne W&auml;rmed&auml;mmung sowie zu einem energetisch optimierten Neubau gem&auml;&szlig; Geb&auml;udeenergiegesetz (GEG) 2024 gesetzt. Auf diese Weise erh&auml;lt der Nutzer eine vergleichende Perspektive auf die potenzielle Verbesserung der Energiebilanz seines Geb&auml;udes durch den Einsatz einer L&uuml;ftungsanlage mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung.<br /><br /><strong>Wissenschaftliche Begleitung zusammen mit ITG</strong><br />Der <a href="https://www.wohnungslueftung-plus.de/tools-und-service/waermerueckgewinnercheck" target="_blank">W&auml;rmer&uuml;ckgewinnerCheck</a>&nbsp;bietet dar&uuml;ber hinaus umfassende Informationen zu Installation und Wirkung moderner L&uuml;ftungssysteme, so die beiden Institutionen. Neben Energie- und Kosteneinsparungen w&uuml;rden die Vorteile wohnungsbezogener L&uuml;ftungssysteme f&uuml;r den Alltag erl&auml;utert. Das Ergebnis umfasst eine ausf&uuml;hrliche PDF-Datei mit der individuellen Berechnung sowie detaillierten Informationen zur Wohnungsl&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung. Das interaktive Tool wird kostenfrei von HEA und VdZ bereitgestellt. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Institut f&uuml;r technische Geb&auml;udeausr&uuml;stung Dresden Forschung und Anwendung (ITG). Das Tool kann als iFrame in Webseiten eingebunden werden. Interessierte Organisationen und Unternehmen werden gebeten, sich per E-Mail an die <a href="https://www.hea.de/presse" target="_blank">Presseabteilung der HEA</a> beziehungsweise der&nbsp;<a href="https://www.vdzev.de/pressecenter/" target="_blank">VdZ</a> zu wenden.</font><br /><strong><font size="2">Quelle:&nbsp;<a href="https://www.hea.de/" target="_blank">HEA</a>&nbsp;/&nbsp;<a href="https://www.vdzev.de/" target="_blank">VdZ</a> / ab&nbsp;</font></strong><br></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Blower-Door-Test - Richtig messen]]></title><link><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/blower-door-test-richtig-messen]]></link><comments><![CDATA[http://www.bauuntersuchungen.de/news/blower-door-test-richtig-messen#comments]]></comments><pubDate>Thu, 18 Jul 2024 17:42:34 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.bauuntersuchungen.de/news/blower-door-test-richtig-messen</guid><description><![CDATA[       Wer einen Blower-Door-Test durchf&uuml;hren will, muss wissen, wie das Geb&auml;ude gel&uuml;ftet wird. Auskunft zu erhalten, ist f&uuml;r Messteams allerdings nicht immer ganz einfach. Tipps.Bei EnEV-Schlussmessungen beschr&auml;nken sich l&uuml;ftungsabh&auml;ngige Besonderheiten auf unterschiedliche Dichtheitsanforderungen, die Geb&auml;ude mit sogenannter freier L&uuml;ftung und solche mit einer raumlufttechnischen Anlage (RLT) erf&uuml;llen m&uuml;ssen. Erfolgt die Messung im Rahmen  [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="http://www.bauuntersuchungen.de/uploads/5/2/7/3/52733673/published/20240115-150249.jpg?1721324968" alt="Picture" style="width:434;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph"><strong>We</strong><strong>r </strong><strong>eine</strong><strong>n </strong><strong>Blower-Door-Tes</strong><strong>t </strong><strong>durchf&uuml;hre</strong><strong>n </strong><strong>will, muss wissen, wie das Geb&auml;ude gel&uuml;ftet wird. Auskunft zu erhalten,</strong><strong> is</strong><strong>t </strong><strong>f&uuml;r Messteams allerdings nicht immer ganz einfach. <br /></strong><br /><strong>Tipps.</strong><br />Bei EnEV-Schlussmessungen beschr&auml;nken sich l&uuml;ftungsabh&auml;ngige Besonderheiten auf unterschiedliche Dichtheitsanforderungen, die Geb&auml;ude mit sogenannter freier L&uuml;ftung und solche mit einer raumlufttechnischen Anlage (RLT) erf&uuml;llen m&uuml;ssen. Erfolgt die Messung im Rahmen des Geb&auml;udeenergiegesetzes (GEG) m&uuml;ssen die Messteams ein Geb&auml;ude unterschiedlich vorbereiten. Au&szlig;enluftdurchl&auml;sse, die zur freien L&uuml;ftung dienen, wie zum Beispiel Fensterfalzl&uuml;fter oder Einzelventilatoren in einem fensterlosen Badezimmer, d&uuml;rfen beispielsweise lediglich mit daf&uuml;r vorhandenen Vorrichtungen verschlossen werden. Bauteile einer RLT-Anlage dagegen m&uuml;ssen stets abgedichtet sein. Damit Messteams die f&uuml;r ihre Arbeit relevanten Informationen und Daten einfacher zusammentragen k&ouml;nnen, hat der FLiB einen Abfragebogen entwickelt.<br /><br /><strong>Energieausweis hilft weiter</strong><br />&bdquo;Entscheidend ist, was in der Energiebedarfsberechnung oder im Energieausweis steht&ldquo;, erkl&auml;rt FLiB-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Oliver Solcher. Wurde etwa beim Berechnen eine Zu-Abluftanlage zur Bel&uuml;ftung des Geb&auml;udes angesetzt oder im Energieausweis das K&auml;stchen neben L&uuml;ftungsanlage angekreuzt, handelt es sich um eine raumlufttechnische Anlage im Sinne des GEG. Folglich wird abgedichtet. Ist ein Entl&uuml;ftungssystem<br />beispielsweise nur f&uuml;r das fensterlose Bad geplant, erfolgt die Bedarfsberechnung mit freier L&uuml;ftung und das Kreuz im Energieausweis steht bei Fenster- oder Schachtl&uuml;ftung. Dann gen&uuml;gt normales Verschlie&szlig;en.<br /><br /><strong>Ein Ventilator macht noch keine L&uuml;ftungsanlage</strong><br />F&uuml;r Verwirrung sorgt gelegentlich, dass raumlufttechnische Anlagen auch als ventilatorgest&uuml;tzte L&uuml;ftung bezeichnet werden. &bdquo;Manche setzen darum das Vorhandensein von Ventilatoren mit einer RLT im Sinne des GEG oder der EnEV gleich. Doch das ist ein Trugschluss&ldquo;, betont der FLiB-Experte. Im Zweifelsfall m&uuml;sse man nach dem Zweck fragen, den die verbauten L&uuml;ftungselemente erf&uuml;llen sollen. Geht es darum, denBauten- schutz sicherzustellen, geh&ouml;ren sie zur freien L&uuml;ftung. Denn der aus hygienischen und gesundheitlichen Gr&uuml;nden notwendige Luftaustausch erfolgt in diesem Fall weiter &uuml;ber die Fenster. RLT-Anlagen dagegen &uuml;bernehmen auch diesen hygienischen Luftwechsel.<br /><br /><strong>Auf den Stichtag achten</strong><br />Ob beziehungsweise welche Bauteile f&uuml;r eine Blower-Door-Schlussmessung abzudichten sind, h&auml;ngt auch davon ab, welche Rechtslage f&uuml;r das Pr&uuml;fobjekt &uuml;berhaupt gilt. Dabei z&auml;hlt das Datum des Bauantrags oder der Bauanzeige. Noch laufen zahlreiche Bauvorhaben, die vor Inkrafttreten des GEG am 1. November 2020 beantragt wurden. Sie werden in der Regel noch nach EnEV-Vorgaben &uuml;berpr&uuml;ft. Erst vom Stichtag<br />an greift das Geb&auml;udeenergiegesetz.<br />Quelle: FLiB / jb<br /><br /></div>]]></content:encoded></item></channel></rss>